Landtagswahl 2011
Aufschwung oder Rezession: Sie bestimmen den Kurs! Liebe Bürgerinnen und Bürger, unser Land ist seit Herbst 2006 gut vorangekommen. 25.000 Arbeitsplätze sind neu geschaffen, die Arbeitslosigkeit fast halbiert. Der Wechsel von acht Jahren Rot-Rot zu mehr Dynamik ist geschafft. Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise ist M-V wieder auf einem zukunftsfähigen Kurs. Aber unser Land ist weiter in einer Umbruchphase: Bleiben die Weichen für wirtschaftlichen Aufschwung in einer sozialen Gesellschaft gestellt oder werden wir einer unsicheren Zukunft entgegengehen? Wohin der Weg führt, hängt entscheidend von Ihnen als Wähler ab! Deshalb mein Appell: Gehen Sie zur Wahl! Mit Ihrer Stimme entscheiden Sie, in wessen Händen die Zukunft von Mecklenburg-Vorpommern liegt! Jetzt kommt es darauf an, den begonnenen Reformkurs für mehr Arbeit, solide Finanzen, Kinder- und Familienfreundlichkeit fest zu verankern. Wir arbeiten dafür, dass sich die Menschen bei uns im Land zu Hause fühlen, hier eine Perspektive haben und im Alter gut aufgehoben leben können. Deshalb bitte ich Sie: Gehen Sie zur Wahl. Geben Sie beide Stimmen der CDU, damit unser Land zeigen kann, was möglich ist! Ihr Wolf-Dieter Ringguth Zukunft braucht Erfahrung Für mich war die friedliche Revolution im Herbst ´89 der entscheidende Anstoß, mich politisch zu engagieren. Mit der Erfahrung aus nun 20 Jahren Kommunalpolitik als Bürgermeister, Amtsleiter oder Mitglied des Kreistages will ich weiter in Schwerin anpacken und unser Land vorwärts bringen. Ich setze mich ein: - für eine kluge Wirtschaftspolitik,
die die Sorgen der Menschen um eine Zukunftsperspektive für sich und ihre Kinder ernst nimmt. Wirtschaft ist das Rückgrat jeder Gesellschaft. Man kann nur verteilen, was erwirtschaftet wurde. In allen Wirtschaftszweigen brauchen wir junge Menschen aber auch die Erfahrung älterer. Deshalb werde ich: - mich für die bestehenden Unternehmen einsetzen - um Investoren für die Region werben - Genehmigungsverfahren zügiger gestalten helfen - als Vorsitzender des Tourismusverbandes „Mecklenburgische Seenplatte“ den Tourismus und den Dienstleistungssektor unterstützen und die Vernetzung zur übrigen Wirtschaft verstärken - die Infrastrukturentwicklung, trotz knapper Haushalte, vorantreiben - kleine und inhabergeführte Unternehmen stärken und gegen unlauteren Wettbewerb schützen Nur, wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es auch den Bürgern gut! - für eine Zukunft der Städte und Gemeinden.
Aus meiner langjährigen Arbeit als Bürgermeister, kommunal- und innenpolitischer Sprecher meiner Fraktion oder Kreistagsmitglied kenne ich die Situation der Gemeinden und kleineren Landstädte sehr genau: Einbrüche bei Gewerbe- und Einkommenssteuer, steigende Umlagen bei sinkenden Finanzzuweisungen. Der Verteilungskampf zwischen den wenigen großen Städten und dem ländlichen Raum beim Finanzausgleich wird härter. Aber: Der ländliche Raum, die kleinen Städte und Gemeinden und ihre Bürger prägen unser Land! Deshalb werde ich mich einsetzten für: - eine gerechte Verteilung der Finanzausgleichsmittel zu Gunsten der Städte und Gemeinden im ländlichen Raum - eine Vereinfachung der kommunalen Förderpraxis - einen weiterhin bezahlbaren öffentlichen Personenverkehr - die weitere Übertragung der Entscheidungskompetenz auf die jeweils bürgernächste Ebene - kluge Konzepte bei der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfallbeseitigung damit die Leistungen für den Bürger bezahlbar bleiben - für gemeindeübergreifende Konzepte für erneuerbare Energien - Unterstützung des Ehrenamtes und der Vereine
- ein vertrauensvolles Miteinander zwischen Land und Kommunen durch engen Kontakt zu den Bürgermeistern und Bürgern in der Müritzregion - für eine politische Kultur des Miteinander
Unser Land steht vor großen Aufgaben: Der demografische Wandel ist keine Prognose, sondern längst erlebbare Realität. Die jungen Erwachsenen dürfen wir nicht ziehen lassen, sie haben in unserem Land eine Perspektive. Schulen, Kitas und ärztliche Versorgung muss auch im ländlichen Raum zur Verfügung stehen und erreichbar sein. Die Jugend muss das Beste bekommen, was wir ihr geben können: Eine Bildung, die an Werten orientiert und ein Schlüssel für Lebenschancen junger Menschen ist. Wir haben für die Älteren da zu sein, für unsere Eltern und Großeltern, die so viel im Leben geleistet haben. Wir haben da zu sein für Menschen, die krank oder schwach sind, die unsere Hilfe brauchen, für Menschen, die lange arbeitslos sind und nur auf Grund ihres Alters keine Chance mehr auf dem ersten Arbeitsmarkt haben. Die Lösung dieser Aufgaben wird nur in einer politischen Kultur des Miteinanders gelingen. Davon bin ich überzeugt! Dafür will ich meinen Beitrag leisten, anpacken und verändern – für unser Land!
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