„Über die Entwicklung am Arbeitsmarkt im Müritzkreis und im Land bin ich erleichtert, denn wir befinden uns durch die Krise in einer schwierigen wirtschaftlichen Situation. Gegenüber dem August 2008 hat sich die Arbeitslosenzahl reduziert, das ist der niedrigste Wert seit der Wende“, so der Landtagsabgeordnete Wolf-Dieter Ringguth „Festzustellen ist, dass bei der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt die Politik der CDU und unseres Wirtschaftsministers Jürgen Seidel von entscheidender Bedeutung waren. Er war es, der sofort nach Übernahme des Wirtschaftsministeriums alle Konzentration auf den ersten Arbeitsmarkt richtete. Der Rückgang der Arbeitslosenzahlen der Vergangenheit und die Wirkungen des Konjunkturpaketes des Bundes sind in Zeiten wirtschaftlicher Krise von besonderer Bedeutung. Jetzt kommt es darauf an, bei der Umsetzung der Konjunkturpakete nicht nachzulassen, um möglichst gut aus der Krise zu kommen.
Im touristischen Bereich hatte auch das schöne Wetter positive Auswirkungen gezeigt. Der Warener Stadthafen zum Beispiel verleiht dem Urlauber eine wirklich entspannendeAtmosphäre, das ganze Umfeld wirkt einladend auf die Touristen und so muss es in einer Urlaubsregion auch sein. Man kann in Deutschland, in Mecklenburg-Vorpommern, in unserer Müritzregion genauso gut seinen Urlaub verbringen wie in südlichen Ländern und dafür werben wir“, sagte Wolf-Dieter Ringguth nun als Vorsitzender des Tourismusverbandes Mecklenburgische Seenplatte. „Den Unternehmern der Region sollte bewusst sein, dass sie bei den stark zurückgehenden Schulabgängerzahlen in den Folgejahren noch händeringend nach Auszubildenden suchen werden. Andererseits möchte ich darauf hinweisen, dass viele touristische Unternehmen, auch in unserer Region, noch Auszubildende suchen. Den Schulabgängern, die ihre Ausbildung nun beginnen werden wünsche ich alles Gute.“, so Wolf-Dieter Ringguth.
31.08.2009
Gewalt ist nicht zu akzeptieren - Einsatzfähigkeit der Polizei sichern Pressebüro CDU-Landtagsfraktion
Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Wolf-Dieter Ringguth, hat die gewalttätigen Ausschreitungen in Bützow und Rostock am vergangenen Wochenende scharf verurteilt.
„Gewalt ist nicht zu akzeptieren. Egal, ob diese von rechtsextremistischen, linksradikalen oder einfach nur betrunkenen Tätergruppen ausgeht. Die gezielte Gewalt, die es gegen die Ordnungskräfte gab, verurteilen wir scharf.
Es ist dem koordinierten Handeln der Polizei zu verdanken, dass Schlimmeres verhindert wurde. Der Einsatz in Bützow hat gezeigt, dass die Landespolizei alkoholisierte rechtsextremistische Gewalttäter schnell in den Griff bekommt. Vor allem die Tatsache, dass es gelang, die Rädelsführer vorläufig festzunehmen, war für den erfolgreichen Einsatz wichtig. Jetzt ist die Justiz aufgerufen, zügig eine Strafverfolgung abzuschließen. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass es offenbar eine Vielzahl von Wiederholungstätern gab.
Dramatischer stellte sich die Situation in der Hansestadt Rostock dar. Dies beweist nicht nur die Tatsache, dass erst Warnschüsse die vermummten Gewalttäter stoppen konnten.
Beide Situationen müssen eingehend analysiert werden. Die aktive Gewalt gegen Einsatzkräfte hat eine neue Qualität erreicht. Jeder Demokrat muss sich von dieser Gewalt distanzieren! Es zeigt sich außerdem, dass ein weiterer Abbau bei den Polizeieinsatzkräften nicht der Weg ist, um die Innere Sicherheit im Land zu gewährleisten. Deshalb unterstreicht die CDU noch einmal, dass es im Rahmen von Haushaltskonsolidierung und Polizeireform keinen Abbau bei den Einsatzkräften geben darf", so Wolf-Dieter Ringguth.
18.08.2009
Ferienzeit nicht nur Erholungszeit - fast 3 Mio. Euro Fördermittel kommen dem Bereich Bildung zugute
Die Ferien neigen sich dem Ende entgegen und nicht nur die Schüler und Lehrer haben im Hinterkopf, dass es nur noch eineinhalb Wochen bis zum Schulbeginn sind, auch für so manche Firma könnte die Ferienzeit noch ein paar Tage länger andauern. So wie in Moltzow oder Rechlin haben viele Kommunen in unserem Landkreis die Ferienzeit genutzt, um Sanierungsarbeiten an ihren Schulen oder Kitas durchführen zu lassen, die teilweise aber noch nicht ganz abgeschlossen sind. Durch das Konjunkturpaket IIhat der Landkreis Fördermittel nur allein für den Bereich Bildung, also Schulen und Kitas, in Höhe von fast 3 Mio. Euro für die Sanierung (Fassaden, Fenster, Heizungsanlagen, Sanitärbereiche, etc.) zur Vergabe erhalten, wovon 161.000 Euro noch nicht vergeben wurden.
Vor Schulbeginn, nun nach einem Jahr, zeigt sich außerdem deutlich, dass dieeingeführte Richtlinie zum kostenfreien Mittagessen für sozial Bedürftige und zur Elternentlastung im letzten Jahr vor dem Schulbesuch in den Kindertageseinrichtungen sich bewährt hat. Die CDU hat mit der Entlastung der Eltern ein wichtiges Versprechen eingelöst. Bis zu 960 Euro haben Eltern heute mehr in der Tasche „Wir tun etwas für Familien, die im Arbeitsleben stehen und solche, die sozial bedürftig sind und unsere Hilfe brauchen. Mit den bislang vorgesehenen 14,5 Millionen Euro pro Jahr ist es nicht getan“, so der Abgeordnete Wolf-Dieter Ringguth. Auch der schnelle Zugang ins Internet ist für die Schulen in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Somit informiert der Abgeordnete Ringguth über ein neues Angebot zur Breitbandversorgung. Er weist darauf hin, dass das Unternehmen Eutelsat (www.eutelsat.com und www.tooway.com) ein Projekt zur Breitbandversorgung via Satellit gestartet habe, denn so wie sich z. B. das Gymnasium in Torgelow sehr lange um eine Versorgung bemüht geht es vielen anderen Einrichtungen in unserer Region ebenso. Dieser Dienst ermöglicht sofort schnelle Internetzugänge mit bis zu 3,6 MBit/s. Gerade im ländlichen Raum sind schnelle Internetzugänge für die Zukunft unumgänglich.
09.07.2009
Aus für Bombodrom kostet 890 Jobs – mehr als 3000 sind gerettet
Wenn die Nachricht vom Verlust von 890 Arbeitsplätzen durch die Nichtinbetriebnahme des so genannten Bombodroms verkündet wird, ist dies weniger als die Hälfte der Wahrheit. Selbstverständlich sind 890 Arbeitsplätze in unserer Region aus wirtschaftlicher Sicht einVerlust. Mann muss aber dieser Zahl eine andere gegenüberstellen – denn mit dem Verzicht auf die Inbetriebnahme sind allein im Gebiet der Seenplatte weit mehr als 3000 Arbeitplätze im Hotel- und Gastbewerbe gerettet worden. Das sind Arbeitsplätze, die durch viel Eigenkapital und Fördergelder entstanden sind.
„Viele Menschen haben sich eingesetzt, für den Erhalt der Arbeitsplätze und für den Erhalt unseres `Markenzeichens´ – `Ruhe und Erholung an den Mecklenburgischen Seen´ - und ich gratuliere allen nochmals herzlich zum Sieg. Die Übernachtungszahlen nehmen zu „Ansturm auf Warens Gäste-Betten“ war jüngst in der Müritz-Zeitung zu lesen und davon profitieren alle in einer Region. Mit der nun endlich erreichten Planungssicherheit werden durch weitere Investitionen in die touristische Struktur künftig viele weitere Arbeitsplätze in der für die Region so wichtigen Branche entstehen.“