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Neuigkeiten 01.02.2012
Schulterschluss zwischen Bund und Land bei Bekämpfung der Grenzkriminalität sichern Der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Wolf-Dieter Ringguth, und der sicherheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Michael Silkeit, sehen Bund und Land gleichermaßen gefordert, um der grenzüberschreitenden Kriminalität entgegen zu wirken und die Menschen in den Regionen zum EU-Nachbarland Polen wirksam zu schützen.
„Der grenzpolizeiliche Schutz des Grenzgebietes ist die klassische Aufgabe der Bundespolizei. Sie ist verantwortlich für die Überwachung der Grenzen zu Lande, zu Wasser und aus der Luft. Dazu gehört auch die polizeiliche Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs und beschränkt sich keineswegs auf so genannte unerlaubte Einreisen. Es zeigt sich, dass trotz des Schengener Abkommens weiter Grenzkontrollen z. B. bei dem Verdacht eines Fahrzeugdiebstahls erforderlich sind. Deshalb steht für uns fest, dass Bund und Land in der Verantwortung stehen, die grenzüberschreitende Kriminalität zu bekämpfen. Der gegenteiligen Aussage des Bundesinnenministers ist ausdrücklich zu widersprechen“, so Wolf-Dieter Ringguth.
„Der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hat in der zurückliegenden Legislatur die Befugnisse der Polizei gestärkt. In der Grenzregion können seither sowohl die Polizeikräfte aus Mecklenburg-Vorpommern als auch aus Polen aktiv werden. Dies erleichtert die Verfolgung von Straftätern oder die Wiederergreifung von flüchtigen Tätern. Trotzdem sind die Einsatzmöglichkeiten der Bundespolizei weit umfangreicher, weil sie in den grenznahen Regionen originäre Zuständigkeiten hat. Gerade der bandenmäßig organisierte Diebstahl von Fahrzeugen und Maschinen ist nicht ein lokales, sondern ein deutschlandweites Problem. Hier sind die Erfahrung und das Know-how der Bundespolizei unerlässlich, um Straftaten wirksam zu unterbinden oder Straftäter zu ergreifen. Deshalb brauchen wir auch künftig die enge Zusammenarbeit zwischen der Landes- und Bundespolizei“, stellte Michael Silkeit fest.
„Statt einem Rückzug aus der Verantwortung brauchen wir den festen Schulterschluss zwischen Bund und Land. Es gilt, sich den Herausforderungen auch weiter gemeinsam zu stellen“, unterstrich Wolf-Dieter Ringguth.
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01.02.2012
Glückwunsch an Matthias Crone – er ist neuer Bürgerbeauftragter in M-V Matthias Crone wurde von der CDU als Kandidat benannt. Heute wählten die Mitglieder des Landtages ihn als Bürgerbeauftragten. Er wird als Anwalt der Bürger seine Tätigkeit ausüben.
Matthias Crone war ehemaliger Leiter des Erzbischöflichen Amtes der katholischen Kirche und stellvertretender Regierungssprecher.
Der erste parlamentarisch gewählte Bürgerbeauftragte Mecklenburg-Vorpommerns (Frieder Jelen (1995-2000) nahm 1995 seine Tätigkeit auf. Danach folgten Heike Lorenz (2000 bis 2006) und Bernd Schubert (2007 bis 2011). Dr. Wolfgang Schulz (1990 bis 1994).
Im Jahr 2010 wurden dem Bürgerbeauftragten 1.567 Bitten, Beschwerden und Vorschläge von Bürgerinnen und Bürgern vorgetragen, von denen bis zum Jahresende bereits 1.304, also 83 %, abschließend bearbeitet werden konnten. Insgesamt wurden von 1995 bis 2010 über 22.000 Petitionen bearbeitet.
Im Jahr 2010 wurden insgesamt 49 Sprechtage in allen Landkreisen und kreisfreien Städten durchgeführt, davon 16 gezielt in kleineren Städten und Gemeinden als Sprechtage im ländlichen Raum.
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26.01.2012
MÜRITZ-LAUF steigt in der Gunst der Teilnehmer Am 18. August 2012 findet zum 12. Mal der Müritz-Lauf statt. Eine Strecke von 75 km führt rund um die Müritz. Wer sich so eine lange Strecke nicht zutraut, kann sich bei kleineren Routen ausprobieren. In diesem Jahr übernimmt der Landtagsabgeordnete Wolf-Dieter Ringguth, der zugleich Vorsitzender des Tourismusverbandes Mecklenburgische Seenplatte e. V. ist, die Schirmherrschaft. „Ich übernehme diese Funktion sehr gerne. Der Müritz-Lauf ist weit mehr als ein sportliches Highlight. Das Interesse und die Bedeutung haben in den Jahren zugenommen und somit auch der Bekanntheitsgrad der Müritzregion“, so Ringguth.
Im Laufkalender des Deutsches Leichtathletikverbandes sind jährlich knapp 3.200 Laufveranstaltungen gelistet. Weitere hunderte Laufveranstaltungen in Österreich und der Schweiz kommen dazu. Aus dem großen Pool dieser Veranstaltungen schreibt das Fachportal marathon4you jährlich die "Wahl zum Marathon des Jahres" aus. Fast 12.000 Teilnehmer haben Anfang des Jahres ihre beliebtesten Laufveranstaltungen 2011 gewählt.
Der Müritz-Lauf belegt in der Gesamtwertung "Top100" der beliebtesten Laufveranstaltung in Deutschland, Österreich und der Schweiz den 47. Platz, in der Wertung "Neue Bundesländer" den 7. Platz.
Der ESV-Vereinsvorsitzende Wolfgang Nicolovius über das Ergebnis: "Wir haben uns zum Vorjahr um 40 Plätze verbessert. Mehr muss man über das Abschneiden nicht sagen, außer, dass wir uns recht herzlich bei unseren Teilnehmern für ihre Stimmabgabe bedanken."
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26.01.2012
Chance auf Schülerstipendium nutzen „Die Bewerbungsfrist für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse für ein Schülerstipendium der Joachim Hertz Stiftung und der Robert Bosch Stiftung habe begonnen.“, teile der Landtagsabgeordnete Wolf-Dieter Ringguth mit.
Von den im Jahr 2011 vergebenen insgesamt 50 Stipendien gingen immerhin 13 an Jugendliche aus Mecklenburg-Vorpommern.
Jetzt hat die Bewerbungsfrist für die am 1. September 2012 startende Förderung begonnen. Noch bis zum 1. April 2012 können Antragsunterlagen an die Joachim Hertz Stiftung geschickt werden. Die Antragsunterlagen und alle Informationen gibt es auf www.grips-stipendium.de. In diesem Jahr sollen für die Aufnahme in das Stipendienprogramm insgesamt bis zu 110 Schülerinnen und Schüler ausgewählt werden.
„Gerade leistungsstarke und engagierte Schülerinnen und Schüler aus sozial benachteiligten Familien sollten die Chance nutzen und sich um das Stipendium in Höhe von monatlich 150 Euro bewerben. „Es wäre doch schön, wenn in diesem Jahr auch Schülerinnen oder Schüler aus der Müritzregion ein Stipendium erhielten“, so Ringguth.
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23.11.2011
Lernatlas zeigt: Müritzregion ist sportlich schon Spitze Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Wolf-Dieter Ringguth, sieht in dem gestern veröffentlichten Deutschen Lernatlas 2011 - eine solide Bestandsaufnahme zur Arbeit vor Ort.
Der Lernatlas ist ein gut lesbarer Leitfaden. Klar ist, dass die Übergewichtung wirtschaftlicher Kenndaten die Ergebnisse zulasten der neuen Bundesländer verzerren. Um so mehr lohnt der Blick in die Einzeldaten für die alten Landkreise/kreisfreien Städte in Mecklenburg-Vorpommern. Hier wird nämlich deutlich, dass es durchaus viele positive Feststellungen gibt.
Auch für die Region des ehemaligen Landkreises Müritz gibt es erfreuliche Ergebnisse. So sind wir beim Sport deutlich an der Spitze. Auch die Lesekompetenz von Grundschülern und die Zahl junger Erwachsener mit höherem Schulabschluss sind bei uns höher als im Durchschnitt. Die Eingliederung in den Arbeitsmarkt nach einer beruflicher Weiterbildung funktioniert in der Müritzregion einfacher als anderenorts. Klar ist, dass es vor allem vor dem Hintergrund der nach wie vor wirkenden wirtschaftlichen Umbrüche seit 1990 noch Nachholbedarf gibt. Da die Rahmenbedingungen sich aber in den letzten Jahren insgesamt verbesserten, bin ich zuversichtlich, dass wir beim nächsten Lernatlas nach vorn rücken“, machte der Abgeordnete deutlich.
„Die Zahlen und Daten im Lernatlas, vor allem im Vergleich mit anderen Regionen, sind insgesamt sicher immer ein gutes Argument für weitere Anstrengungen im Bildungsbereich.“, so Wolf-Dieter Ringguth.
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21.11.2011
Bundesweiter Vorlesetag im DRK Pflegeheim Jedes Jahr ruft die Stiftung Lesen Politiker, prominente Persönlichkeiten aus Medien, Sport, Gesellschaft und Kultur, am Bundesweiten Vorlesetag auf, sich mit einer eigenen Aktion zu beteiligen. In den vergangenen Jahren las der Landtagsabgeordnete Wolf-Dieter Ringguth Schülern vor, denn Lesen fördert bei Kindern die Fantasie und unterstützt die Sprachentwicklung und die Lesekompetenz. In diesem Jahr sollte es in Rechlin anders laufen. Denn Tom-Benjamin Blanke, ein Schüler der 6. Klasse der Regionalschule Rechlin las gemeinsam mit Wolf-Dieter Ringguth im DRK Pflegeheim Rechlin den Heimbewohnern vor. Etwas aufgeregt erklärte Tom: „Ich habe mich gemeldet, hier mitzumachen, weil ich gerne lese.“
Die Heimbewohner saßen, viele im Rollstuhl, im Aufenthaltsraum und warteten bereits auf die Gäste. Und so begann Tom aus dem Buch „Spur des Bösen – Die drei Fragezeichen“ vorzulesen. Wer nicht mehr gut hören konnte, rückte näher, um besser verstehen zu können. Es war ganz still, alle hörten erst Tom und dann Wolf-Dieter Ringguth, der aus dem Buch „Die Gerechten von Kummerow“ vorlas, zu. Eine Frau im Rollstuhl, deren Hände anfangs zitterten, wurde nach einer Weile ganz ruhig. Ein Mann und eine Frau, sicherlich ein Paar, saßen nebeneinander und während vorgelesen wurde, sagte die Frau leise etwas zu dem Mann und dann kämmte er ihr liebevoll das Haar, beide neigten dann leicht ihre Köpfe und hörten weiter zu. Ein etwas verspätetet kommender Bewohner fand keinen Platz mehr und so setzte er sich auf die Fensterbank und verfolgte die Geschichten. Andere saßen nur da und man wusste nicht, ob sie überhaupt in der Lage waren, etwas zu verstehen. Nach einer Stunde ließ die Konzentration der Heimbewohner nach und so bedankte sich Herr Ringguth abschließend bei den Heimbewohnern für die Aufmerksamkeit und bei Tom für seine spontane Bereitschaft, älteren und kranken Menschen vorzulesen. „Es ist gar nicht so einfach hintereinander laut vorzulesen und der Tom hat das wirklich gut gemacht“, sagte Wolf-Dieter Ringguth.
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15.11.2011
Land unterstützt Herrichtung eines Parkplatzes in Röbel mit 211.700 Euro Wie der CDU-Landtagsabgeordnete, Wolf-Dieter Ringguth, informierte, kann sich die Stadt Röbel auf Fördermittel zur Herrichtung des Parkplatzes an der Warener Chaussee freuen.
„Röbel hat sich in den zurückliegenden Jahren zu einem wichtigen touristischen Einfallstor in die Müritz-Region entwickelt. Um die Attraktivität für Einheimische und Gäste zu verbessern, hat der Staatlich anerkannte Erholungsort Röbel ein Konzept zum ruhenden Verkehr entwickelt. Bestandteil dieses Konzeptes war die Herrichtung des Parkplatzes Warener Chaussee. Das Land wird 2012 die Fördergelder für die bereits in der Umsetzung befindlichen Investition auszahlen“, so Wolf-Dieter Ringguth.
Wie der Abgeordnete erläuterte, sind für die Herrichtung des Parkplatzes rund 260.700 Euro erforderlich. Das Land fördert die Investition mit 211.700 Euro. Die Gelder werden 2012 ausgezahlt. Die Investition an sich ist bis auf wenige Restarbeiten und die Bepflanzung bereits abgeschlossen.
„Durch den bereits erfolgten Baubeginn und die sichere 90%ige Förderung durch das Land ist zum Saisonstart 2012 gewährleistet, dass die Stadt Röbel mit einem den Erfordernissen gerecht werdenden Parkplatz aufwarten kann. Neben normalen Parkflächen gibt es auch drei Behindertenparkplätze und mehrere Caravan-Stellplätze. Damit wird der hergerichtete Parkplatz die Funktion einer wichtigen Baiseinrichtung für den Tourismus in der Stadt Röbel erfüllen“, so Wolf-Dieter Ringguth.
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15.11.2011
Vorleseaktion in diesem Jahr mal anders Im Rahmen des 8. bundesweiten Vorlesetages wird der Landtagsabgeordnete Wolf-Dieter Ringguth am Freitag dem 18.11.11, um 15:30 Uhr im DRK Pflegeheim Rechlin hauptsächlich aus dem Buch von Ehm Welk „Die Heiden von Kummerow“ vorlesen.
In den vergangenen Jahren las Wolf-Dieter Ringguth am bundesweiten Vorlesetag Schülern vor, denn diese Initiative soll zum Vorlesen sensibilisieren und auch zur Sprach- und Leseförderung dienen. Geplant ist in diesem Jahr, dass Schüler den Landtagsabgeordneten begleiten, um dieses Mal selbst kleine Geschichten oder Gedichte vorzutragen, denn Wolf-Dieter Ringguth wird in diesem Jahr ältere und kranke Menschen besuchen, da viele von ihnen nicht mehr in der Lage sind, allein Bücher zu lesen. „Vielleicht tragen die Spiele und Streiche der Dorfjugend im Roman dazu bei, bei den Heimbewohnern kleine Erinnerungen wachzurütteln. Es ist auch eine schöne Geste, wenn Schüler den älteren Menschen vorlesen“, so Wolf-Dieter Ringguth.
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31.08.2011
Stabilitätsbericht
Die Vorstellung des Stabilitätsberichts durch die Landesregierung weist auf die gute finanzielle Entwicklung des Landes unter der Großen Koalition seit 2006 hin. Der Stabilitätsbericht, der die Einhaltung von Kreditobergrenzen und die mittelfristige Haushaltsentwicklung darstellt, zeigt die äußerst positive finanzpolitische Entwicklung unseres Bundeslandes seit 2006. Er weist in allen Kennziffern aus, dass das Land sich gegenwärtig und auf Grundlagen der aktuellen Haushalts- und Finanzplandaten in einer gesicherten haushaltspolitischen Situation befindet. Mecklenburg Vorpommern hat sich bei der Pro-Kopf-Verschuldung deutlich verbessert und liegt nun bundesweit auf dem vierten Platz. Seit 2006 hat das Land keine neuen Schulden aufgenommen und war in der Lage, sogar 340 Mio. Euro alte Schulden zu tilgen. Trotz großer Herausforderungen durch zurückgehende Bundes- und EU-Zuweisungen befindet sich Mecklenburg Vorpommern auf einem guten Weg. Diesen Weg will die CDU-Fraktion in der nächsten Legislatur als Regierungspartei weitergehen. Deshalb haben wir bereits die Schuldenbremse in der Landesverfassung durchgesetzt. Neues Schuldenmachen, wie es die Linke will, wird es mit der CDU-Fraktion auch in Zukunft nicht geben. Die heute dargestellten großen Erfolge müssen gesichert und weiter ausgebaut werden.
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30.08.2011
Kulturförderung muss das ganze Land und alle Generationen im Blick haben
Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Wolf-Dieter Ringguth, hat sich für eine gleichberechtigte und vielfältige Kulturförderung im ganzen Land stark gemacht. „Mecklenburg-Vorpommern ist seit 2006 kulturpolitisch auf gutem Kurs. Das Land hat sich trotz angespannter Finanzen zu einer starken Kulturförderung bekannt, die wirtschaftliche und touristische Aspekte berücksichtigt. Viele Ausstellungsprojekte, Galerien, der Musiksommer und die Freiluftfestivals bezeugen den Erfolg der Kulturförderung. Gemeinsam tragen Land und Kommunen dieses breite Kulturangebot in Mecklenburg-Vorpommern. Wir leisten als kleines Land Beachtliches“, so Wolf-Dieter Ringguth. Beeindruckt zeigte sich der CDU-Landtagsabgeordnete von den aktuell laufenden Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, denen es auch in diesem Jahr wieder gelungen sei, besondere Spielorte und tolle Künstlerinnen und Künstler in ihre Programmplanung einzubinden. Schlösser, Guthäuser, Scheunen, Kirchen und Parkanlagen seien auch in diesem Jahr zum Anziehungspunkt für Groß und Klein, Jung und Alt geworden. „Wir stehen selbstverständlich zu unserer Verantwortung im Kulturbereich. Trotz weiter enger Finanzlage soll die Kulturförderung auf einem sehr hohen Niveau fortgeführt und stabil gehalten werden. Bei der Förderung des Landes müssen dabei weiter klare Akzente gesetzt werden. Wichtige Wettbewerbe wie „Jugend musiziert“; kulturelle Leuchttürme wie Ozeaneum, Müritzeum, Historisch-Technisches Museum in Peenemünde, Pommersches Landesmuseum in Greifswald oder das Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern, aber auch die Unterstützung für Musikschulen, Jugendkunstschulen und Bibliotheken gehören deshalb zusammen. Die CDU steht für eine Kulturförderung, die das ganze Land und alle Generationen im Blick behält“, unterstrich Wolf-Dieter Ringguth.
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